Gestalttherapie

Das besondere an Gestalttherapie ist für mich die unmittelbare Erleb- und Erfahrbarkeit. Therapie ist hier Erleben und (die Wiederherstellung von) Lebendigkeit. In diesem Rahmen kann Wachstum stattfinden. Es geht in der Gestalttherapie nicht darum,  Anpassung an starre Systeme wiederherzustellen, sondern vielmehr eine Bewusstheit für die eigenen Wahlmöglichkeiten und Freiheiten zu entwickeln. Und innerhalb dieses Prozesses:  zulassen können und spüren, anstatt wissen zu müssen.

 

„In der Gestalttherapie unterscheidet man nicht zwischen Gesunden und anderen Kranken. Gestalttherapie, oder einfach nur  < Gestalt >, ist vielmehr eine Lebenseinstellung, die praktische Konsequenzen hat. Es geht um dich und um mich und um unsere Erfahrung hier und jetzt. Wachstum ist hier das richtigere Wort als Therapie. Wachstum: spontaner, lebendiger und glücklicher sein.“

Bruno-Paul de Roeck, „Gras unter meinen Füßen“

 

Und hier hörbar, ein sehr gelungener Beitrag zu Gestalttherapie, mit freundlicher Genehmigung des br2.

Augen schließen und einfach nur hören, ausdrücklich erlaubt…

Podcast br3 „Die Eltern der Gestalttherapie“